Wildunfälle Bayern Statistiken: 33 wichtigste Zahlen (2026)
Wie viele Wildunfälle gibt es in Bayern, wo kracht es am häufigsten, welche Tiere sind betroffen und was kostet ein Wildunfall? Die wichtigsten Zahlen der Polizei, der Versicherer und der Streckenliste, mit Quellen.
Kein Bundesland hat so viele Wildunfälle wie Bayern. In manchen Landkreisen ist inzwischen jeder zweite Verkehrsunfall ein Zusammenstoß mit einem Reh, Hirsch oder Wildschwein. Für Jäger ist das Thema doppelt wichtig: Sie werden nach einem Wildunfall gerufen, kümmern sich um verletztes Wild und tragen das Fallwild in die Streckenliste ein.
Auf dieser Seite haben wir die wichtigsten Zahlen zur Wildunfall Statistik in Bayern zusammengetragen: von der Entwicklung über die Jahre über Regierungsbezirke und Landkreise, Wildarten und Uhrzeiten bis zu Verletzten, Schadenhöhe und Fallwild. Dazu kommt ein Vergleich mit ganz Deutschland. Jede Zahl ist mit einer Quelle belegt, die du am Ende der Seite findest. Stand: Oktober 2026.
Das Wichtigste in Kürze
- 2018 registrierte die Polizei in Bayern 75.879 Wildunfälle, das war fast jeder fünfte Verkehrsunfall (18,5 Prozent).
- In der Oberpfalz waren 2025 schon 31,1 Prozent aller Unfälle Wildunfälle, insgesamt 11.168.
- Bei rund drei von vier Wildunfällen ist Reh-, Rot- oder Damwild beteiligt, die meisten passieren zwischen 5 und 7 Uhr sowie zwischen 21 und 23 Uhr.
- Ein Wildunfall kostete die Kfz-Versicherer 2024 im Schnitt rund 4.100 Euro.
- Mit 52.820 Rehen als Fallwild liegt Bayern bundesweit weit vorn, rund ein Viertel des Fallwilds in Deutschland stammt aus dem Freistaat.
Anzahl und Entwicklung in Bayern
Die bayerische Polizei zählt jeden Wildunfall, der ihr gemeldet wird, auch wenn nur Blech verbogen ist. Die letzte landesweite Zeitreihe hat das Innenministerium auf Anfrage aus dem Landtag veröffentlicht. Für 2025 gibt es aktuelle Zahlen aus den einzelnen Polizeipräsidien.
175.879 Wildunfälle in Bayern im Jahr 2018
2018 nahm die Polizei in Bayern 75.879 Wildunfälle auf. Das waren 18,5 Prozent aller Verkehrsunfälle im Freistaat, also fast jeder fünfte. 2017 waren es 74.215.1
2Plus 62 Prozent seit 2006
2006 zählte die Polizei in Bayern noch 46.871 Wildunfälle, damals 14,0 Prozent aller Unfälle. Bis 2016 stieg die Zahl um 50 Prozent auf 70.314.2 Bis 2018 kamen weitere gut 5.500 Fälle dazu, das ist gegenüber 2006 ein Plus von rund 62 Prozent.1
3Wildunfälle plus 67 Prozent, andere Unfälle minus 7 Prozent
Über einen Zeitraum von 15 Jahren stiegen die Wildunfälle in Bayern um 67 Prozent, während die übrigen Verkehrsunfälle um 7 Prozent zurückgingen. Das ergab eine Auswertung der Zentralstelle für Verkehrssicherheit im Straßenbau, die für 2018 mehr als 76.000 Wildunfälle hochrechnete.3
499,4 Prozent bleiben beim Blechschaden
Die allermeisten Wildunfälle gehen für die Menschen im Auto glimpflich aus. 2017 blieb es bei 99,4 Prozent der Wildunfälle in Bayern bei einem reinen Sachschaden.3
531,1 Prozent aller Unfälle in der Oberpfalz
Wie stark das Thema seither gewachsen ist, zeigt die Oberpfalz: Dort waren 2025 schon 31,1 Prozent aller Verkehrsunfälle Wildunfälle. 2018 lag der Anteil noch bei 28,2 Prozent.41 Im Jahr 2024 betrug er 30,4 Prozent, damit stand fast jeder dritte Unfall in Verbindung mit einem Wildtier.5
6Mehr Wildunfälle in fast allen Präsidien 2025
Die Verkehrsbilanzen 2025 zeigen fast überall einen Anstieg. In der Oberpfalz stieg die Zahl um 7,1 Prozent auf 11.168.4 In Oberbayern Süd waren es 7.339 nach 6.812, ein Plus von 7,73 Prozent.6 In Oberfranken ereigneten sich 7.132 Unfälle im Zusammenhang mit Wildwechsel, nach 7.075 im Vorjahr.7
711.344 Tierunfälle in Oberbayern Nord
Im Polizeipräsidium Oberbayern Nord stiegen die Tierunfälle 2025 um 7 Prozent von 10.631 auf 11.344. 97 Prozent davon waren Wildunfälle. Tierunfälle machen dort rund 24 Prozent des gesamten Unfallgeschehens aus.8
Regierungsbezirke und Landkreise
Wildunfälle sind in Bayern sehr ungleich verteilt. Ländliche Regionen mit viel Wald, Feld und Landstraße liegen weit vorn, die Ballungsräume weit hinten. Die letzten landesweit vergleichbaren Zahlen pro Bezirk und Landkreis stammen aus dem Jahr 2018.
8Oberbayern mit 17.507 Wildunfällen absolut vorn
In absoluten Zahlen lag 2018 Oberbayern mit 17.507 Wildunfällen an der Spitze, gefolgt von Niederbayern (15.629) und der Oberpfalz (10.266). Danach kamen Unterfranken (8.546), Schwaben (8.372), Mittelfranken (7.892) und Oberfranken (7.667).1
936,7 Prozent Anteil in Niederbayern
Gemessen am gesamten Unfallgeschehen war Niederbayern 2018 der Spitzenreiter: 36,7 Prozent aller Unfälle waren dort Wildunfälle. In Oberbayern lag der Anteil wegen des dichten Verkehrs rund um München nur bei 12,0 Prozent, in Mittelfranken bei 14,7 Prozent.1
10Landkreis Passau mit 2.866 Wildunfällen
Die meisten Wildunfälle aller bayerischen Landkreise hatte 2018 der Landkreis Passau mit 2.866. Es folgten Rottal-Inn (2.247), Landshut (2.179), Ansbach (2.155) und Regensburg (2.104).1
11Mehr als jeder zweite Unfall in Rottal-Inn
In zwei Landkreisen war 2018 mehr als die Hälfte aller Verkehrsunfälle ein Wildunfall: in Rottal-Inn mit 50,9 Prozent und in Straubing-Bogen mit 50,2 Prozent. Im Landkreis Passau lag der Anteil bei 45,8 Prozent.1
121.300 Wildunfälle im Landkreis Donau-Ries
Der Landkreis Donau-Ries verzeichnete 2025 insgesamt 1.300 Wildunfälle, einen neuen Höchststand. Innerhalb von 15 Jahren hat sich die Zahl der Kollisionen dort nahezu verdoppelt.9
Verletzte und Getötete
Tödliche Wildunfälle sind in Bayern selten. Gefährlich wird es vor allem für Motorradfahrer und bei Ausweichmanövern, bei denen das Auto von der Straße abkommt.
13510 Verletzte und 1 Toter im Jahr 2018
Bei Wildunfällen in Bayern wurden 2018 insgesamt 510 Menschen verletzt, ein Mensch starb. Zwischen 2009 und 2018 lag die Zahl der Verletzten jedes Jahr zwischen 457 und 584, die Zahl der Getöteten zwischen 1 und 5.1
14Personenschaden bei weniger als jedem hundertsten Wildunfall
Schon 2013 wies das Innenministerium darauf hin, dass bei weniger als jedem hundertsten Wildunfall ein Mensch zu Schaden kommt. 2012 wurden bei 63.528 Wildunfällen 454 Menschen verletzt.10
1593 Verletzte in Oberbayern Nord
Von den 11.344 Tierunfällen in Oberbayern Nord waren 2025 nur 88 Unfälle mit Personenschaden. Dabei wurden 93 Menschen verletzt, 18 davon schwer. Getötet wurde niemand.8
16Acht Jahre ohne Wildunfall-Tote in der Oberpfalz
In der Oberpfalz hatte 2025 im achten Jahr in Folge kein Wildunfall tödliche Folgen für einen Menschen. Verletzt wurden 57 Menschen, 42 weniger als 2024.4 Im Landkreis Donau-Ries wurden 2025 bei Wildunfällen sieben Menschen verletzt, vier davon schwer.9
Wildarten
Reh, Hirsch und Wildschwein dominieren die Statistik. Dazu kommen Hasen, Füchse und Dachse, die meist nur kleinere Schäden verursachen.
17Drei von vier Wildunfällen mit Reh-, Rot- oder Damwild
2017 war bei drei von vier Wildunfällen in Bayern Reh-, Rot- oder Damwild beteiligt. Hasen und Kaninchen machten 9 Prozent aus, Wildschweine 5 Prozent, Füchse 4 Prozent und Dachse 3 Prozent. Federwild kam auf 1 Prozent.3
1858.446 Unfälle mit Reh-, Rot- und Damwild
2018 zählte die Polizei in Bayern 58.446 Unfälle mit Reh-, Rot- und Damwild. Eine getrennte Zahl nur für Rehe weist die Statistik nicht aus.12
192.720 Unfälle mit Wildschweinen
Mit Schwarzwild gab es 2018 in Bayern 2.720 Unfälle. Der höchste Wert der Zeitreihe lag 2015 bei 4.152. Die meisten Wildschwein-Unfälle hatte 2018 Unterfranken mit 715.1
2079 Prozent durch Reh-, Rot- und Damwild in Oberbayern Nord
Auch die aktuellen Zahlen bestätigen das Bild. In Oberbayern Nord wurden 2025 etwa 79 Prozent der Tierunfälle durch Reh-, Rot- und Damwild verursacht. Ein Wolf wurde nur bei einem einzigen Unfall erfasst.8
Uhrzeit und Jahreszeit
Wild ist vor allem in der Dämmerung unterwegs. Fällt die Dämmerung mit dem Berufsverkehr zusammen, steigt das Risiko deutlich, etwa nach der Zeitumstellung im Herbst.
2137 Prozent der Wildunfälle in vier Stunden
Zwischen 5 und 7 Uhr morgens und zwischen 21 und 23 Uhr abends passieren über 37 Prozent aller Wildunfälle in Bayern.10 Dieselben Zeitfenster nennt das Polizeipräsidium Oberbayern Nord auch für 2025 als Schwerpunkt.8
22Am Wochenende 2 Prozent weniger
Tierunfälle verteilen sich gleichmäßig auf alle Wochentage. Am Wochenende werden mangels Berufsverkehr nur etwa 2 Prozent weniger Unfälle aufgenommen.8
23April, Mai und Oktober bis Dezember
Laut den Kfz-Versicherern ist das Risiko für einen Wildunfall in den Monaten April und Mai sowie von Oktober bis Dezember besonders hoch.11 Mit der Zeitumstellung rückt der Berufsverkehr wieder in die Dämmerung, also in die Stunden, in denen viele Wildtiere aktiv sind.12
24Rund 1.100 Wildunfälle im Mai in der Oberpfalz
Allein in der Oberpfalz kracht es im Mai durchschnittlich rund 1.100 Mal mit Wild. Die Polizei warnt deshalb jedes Frühjahr zu Beginn der Jagdzeit auf Rehböcke vor der erhöhten Gefahr.5
Schadenhöhe und Versicherung
Für Bayern allein gibt es keine Zahlen der Versicherer. Die bundesweiten Werte zeigen aber, wie teuer ein Wildunfall inzwischen ist.
25276.000 Wildunfälle bei den Versicherern
Die Kfz-Versicherer registrierten 2024 bundesweit rund 276.000 Wildunfälle mit kaskoversicherten Autos. Das sind im Schnitt über 750 Wildunfälle pro Tag.13
26Mehr als 1,1 Milliarden Euro Schaden
Für Wildunfälle zahlten die Versicherer 2024 mehr als 1,1 Milliarden Euro, im Schnitt rund drei Millionen Euro pro Tag.13
274.100 Euro pro Wildunfall
Die durchschnittliche Schadenhöhe stieg von 3.850 Euro im Jahr 2023 auf 4.100 Euro im Jahr 2024. Preise für Karosserieteile und Stundensätze der Werkstätten sind über Jahre schneller gestiegen als die allgemeine Teuerung.13 Teil- und Vollkasko zahlen bei Haarwild wie Rehen oder Wildschweinen, auf den Schadenfreiheitsrabatt wirkt sich ein Wildunfall nicht aus.12
Fallwild und Deutschland-Vergleich
Fallwild sind Tiere, die nicht durch die Jagd, sondern auf andere Weise verenden, meist im Straßenverkehr. In Bayern zählt Fallwild zur Jagdstrecke dazu. Mehr Zahlen zur gesamten Strecke findest du in unserem Artikel Jagdstrecke Bayern.
2852.815 Rehe als Fallwild in der Streckenliste
Von den 354.699 Rehen der bayerischen Streckenliste 2024/25 waren 52.815 Fallwild, das sind rund 15 Prozent. Dazu kamen 656 Stück Rotwild und 223 Gämsen als Fallwild.14
29Jedes vierte Fallwild in Deutschland stammt aus Bayern
Laut Wildunfallstatistik des Deutschen Jagdverbands kamen 2024/25 in Bayern 52.820 Rehe, 1.830 Wildschweine, 660 Stück Rotwild und 20 Stück Damwild als Fallwild ums Leben, zusammen 55.330 Tiere. Bundesweit waren es 222.130, Bayern stellt damit rund 25 Prozent.15
30Bayern fast doppelt so hoch wie NRW
Beim Rehwild liegt Bayern mit 52.820 Tieren weit vor Nordrhein-Westfalen (30.460), Baden-Württemberg (24.010) und Niedersachsen (23.000). Bundesweit waren es 200.970 Rehe.15
312.549 Wildunfälle mit Personenschaden in Deutschland
Bundesweit registrierte die amtliche Statistik 2025 insgesamt 2.549 Unfälle mit Personenschaden, bei denen Wild auf der Fahrbahn die Ursache war. 2024 waren es 2.412, 2023 dann 2.351 und 2022 insgesamt 2.268.16
328 Tote bei Wildunfällen in Deutschland 2024
Bei den 2.412 Wildunfällen mit Personenschaden starben 2024 in Deutschland acht Menschen. 417 wurden schwer und 2.355 leicht verletzt.17
Was nach einem Wildunfall zu tun ist
Nach einem Zusammenstoß gilt zuerst: Unfallstelle sichern, mit Warnblinker, Warnweste und Warndreieck. Gibt es Verletzte, wählst du den Notruf 112. Danach verständigst du die Polizei, und zwar nach jedem Zusammenstoß mit Wild, auch wenn das Tier geflüchtet ist.518 In Bayern muss zusätzlich der zuständige Jäger, also der Jagdausübungsberechtigte, informiert werden. Meldest du den Unfall, kann der Jäger auch ein verletzt geflüchtetes Tier aufspüren. Verletzte Tiere fasst du nicht an. Für die Kaskoversicherung brauchst du eine Wildunfallbescheinigung, die du je nach Region beim Jäger, beim Forstamt oder bei der Polizei anforderst.18
33Bis zu 3 Jahre Haft für das Mitnehmen von Wild
Ein totes Reh einfach in den Kofferraum zu laden, ist keine gute Idee. Wer sich Wild unter Verletzung fremden Jagdrechts aneignet, begeht Wilderei. Dafür droht eine Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder eine Geldstrafe.1918
Die Zahlen zeigen: Bayern ist das Wildunfall-Land Nummer eins in Deutschland, und der Trend geht weiter nach oben. Gerade im Frühjahr und im Herbst, in der Dämmerung und auf Landstraßen am Wald- und Feldrand lohnt es sich, langsamer zu fahren. Wenn du dich auf die Jägerprüfung in Bayern vorbereitest, findest du in der Übersicht der Prüfungsfragen alle Fragen mit Antworten.
Häufige Fragen
Wie viele Wildunfälle gibt es in Bayern pro Jahr?
Die letzte landesweite Zahl des Innenministeriums stammt aus dem Jahr 2018: 75.879 Wildunfälle, das waren 18,5 Prozent aller Verkehrsunfälle. Die Bilanzen der Polizeipräsidien zeigen für 2025 in fast allen Regionen weiter steigende Zahlen.
Wo gibt es in Bayern die meisten Wildunfälle?
Absolut die meisten hatte 2018 Oberbayern (17.507), anteilig Niederbayern (36,7 Prozent aller Unfälle). Bei den Landkreisen lag Passau mit 2.866 Wildunfällen vorn, in Rottal-Inn und Straubing-Bogen war mehr als jeder zweite Unfall ein Wildunfall.
Wann passieren die meisten Wildunfälle?
In der Dämmerung, vor allem zwischen 5 und 7 Uhr und zwischen 21 und 23 Uhr. Über das Jahr sind April und Mai sowie Oktober bis Dezember besonders gefährlich.
Wie viel kostet ein Wildunfall im Durchschnitt?
Laut den Kfz-Versicherern lag die durchschnittliche Schadenhöhe 2024 bei rund 4.100 Euro. Insgesamt zahlten die Versicherer bundesweit mehr als 1,1 Milliarden Euro.
Muss ich in Bayern einen Wildunfall melden?
Ja. Du informierst die Polizei, und in Bayern muss zusätzlich der zuständige Jäger verständigt werden. Das gilt auch, wenn das Tier geflüchtet ist. Für die Versicherung forderst du eine Wildunfallbescheinigung an.
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<a href="https://jaegerpruefungbayern.de/blog/wildunfaelle-bayern-statistiken/">Wildunfälle Bayern Statistiken 2026</a>, JaegerpruefungBayernLindemann, K. (2026). Wildunfälle Bayern Statistiken 2026. JaegerpruefungBayern. https://jaegerpruefungbayern.de/blog/wildunfaelle-bayern-statistiken/
Lindemann, Konrad. "Wildunfälle Bayern Statistiken 2026." JaegerpruefungBayern, 2026, jaegerpruefungbayern.de/blog/wildunfaelle-bayern-statistiken/
Quellen
Alle Zahlen stammen von den hier genannten Stellen. Eine landesweite Wildunfallzahl für Bayern nach 2018 hat das Innenministerium nicht veröffentlicht, deshalb nutzen wir für 2025 die Bilanzen der Polizeipräsidien. Zahlen ohne Beleg sind weggelassen.
- Bayerisches Staatsministerium des Innern: Antwort auf die Schriftliche Anfrage „Wildunfälle in Bayern“ (2020) (bayernspd-landtag.de)
- Bayerischer Landtag, Drucksache 17/17455: Wildunfälle in Verbindung mit Kraftfahrzeugen in Bayern 2006 bis 2016 (bayern.landtag.de)
- Bayerische Staatszeitung: Viele Rehe, wenig Dachse, Zahl der Wildunfälle steigt (bayerische-staatszeitung.de)
- Polizeipräsidium Oberpfalz: Verkehrslagebild 2025 (polizei.bayern.de)
- Polizeipräsidium Oberpfalz: Wildunfälle, Polizei warnt zu Beginn der Jagdsaison (polizei.bayern.de)
- Polizeipräsidium Oberbayern Süd: Verkehrsunfallbilanz 2025 (polizei.bayern.de)
- Polizeipräsidium Oberfranken: Oberfränkische Verkehrsunfallstatistik 2025 (polizei.bayern.de)
- Polizeipräsidium Oberbayern Nord: Verkehrsunfallstatistik 2025 (polizei.bayern.de)
- Radio Augsburg: Rekordwerte bei Wildunfällen, Landkreis Donau-Ries bleibt Schwerpunkt (radio-augsburg.de)
- Bayerisches Staatsministerium des Innern: Herrmann warnt, Wildunfälle deutlich angestiegen (2013) (bayern.de)
- GDV: Wildunfälle, höchste Gefahr im Frühjahr und am Jahresende (gdv.de)
- GDV: Versicherer warnen, 276.000 Wildunfälle, Risiko steigt im Frühjahr deutlich (gdv.de)
- GDV: Kfz-Versicherung, Wildunfälle haben 2024 über eine Milliarde Euro gekostet (gdv.de)
- Bayerisches Wirtschaftsministerium: Streckenliste 2024/25 für den Freistaat Bayern (stmwi.bayern.de)
- Deutscher Jagdverband: Wildunfall-Statistik 2024/2025 (jagdverband.de)
- Statistisches Bundesamt: Allgemeine Unfallursachen von Unfällen mit Personenschaden (destatis.de)
- Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: Wildunfälle in Baden-Württemberg 2024 (statistik-bw.de)
- ADAC Südbayern: Wildunfälle im Herbst, Gefahren erkennen und richtig reagieren (adac.de)
- Bundesministerium der Justiz: § 292 StGB, Jagdwilderei (gesetze-im-internet.de)
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