Frage 4237 von 1338 · Jägerprüfung Bayern
Im September wird ein Schmalreh von einem Jagdgast abends weidwund geschossen und am nächsten Morgen verendet aufgefunden. Beim Aufbrechen wird festgestellt, dass sich in der Bauchhöhle Mageninhalt befindet und das Bauchfell (Haut der Wände) grünlich verfärbt ist. Der Revierinhaber will das Stück dem Erleger verkaufen. Muss das Schmalreh einer Fleischuntersuchung unterzogen werden?
Mehrere Antworten können richtig sein. Kreuze alle richtigen an.
Du hast von Fragen richtig. Hier auf den Frageseiten merkt sich niemand, welche du falsch hattest. Der Trainer speichert deinen Stand und fragt die Fehler wieder ab, bis sie sitzen.
Oder gratis: die 10 Fragen, bei denen die meisten danebenliegen
Lösung anzeigen
Richtige Antwort zu Frage 4237
- a: Ja
Weitere Fragen: Wildhege, Jagdbetrieb und jagdliche Praxis
- 4238Welche Aussagen zur Cäsium-Belastung des Wildbrets sind richtig?
- 4239Welche Aussagen treffen auf die Afrikanische Schweinepest (ASP) zu?
- 4240Welche Maßnahmen sind angezeigt, um eine Verbreitung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) möglichst zu verhindern?
- 4241Was trifft in Bezug auf die Afrikanische Schweinepest (ASP) zu?
- 4242Die Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) begünstigt, wer…?
- 4243Um welchen Krankheitserreger handelt es sich bei der Afrikanische Schweinepest (ASP)?