Frage 4191 von 1338 · Jägerprüfung Bayern
Bei einer Waldtreibjagd rutscht ein von Ihnen krankgeschossener Hase in eine Bodenvertiefung, so dass Sie ihn nicht mehr sehen können. Wie verhalten Sie sich?
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Richtige Antwort zu Frage 4191
- c: Auf dem Stand verbleiben und nach Beendigung des Treibens mit einem brauchbaren Hund zur Anschussstelle gehen
Weitere Fragen: Wildhege, Jagdbetrieb und jagdliche Praxis
- 4192Dürfen Sie während einer Waldtreibjagd den Stand verlassen, um zu verhindern, dass der Vorstehhund eines anderen Schützen den von Ihnen erlegten Hasen ergreift und wegträgt?
- 4193Mit welcher der nachgenannten Handlungen sollten vom Hund apportierte, nicht verendete Hasen und Wildkaninchen sicher und tierschutzgerecht getötet werden?
- 4194Mit welcher der nachgenannten Handlungen sollte vom Hund apportiertes noch nicht verendetes Federwild sicher und tierschutzgerecht getötet werden?
- 4195Auf der Einzeljagd wird ein Hase krankgeschossen. Wann soll die Verlorensuche mit einem brauchbaren Hund beginnen?
- 4196Auf einer Bewegungsjagd haben Sie bisher zwei Stück Wild beschossen. Das erste ist abgesprungen, ohne erkennbar zu zeichnen, beim zweiten liegt vermutlich ein Weichschuss vor. Ein drittes Stück wechselt Ihren Stand vertraut in 40 m Entfernung an.
- 4197Auf einer Bewegungsjagd haben Sie ein Stück Wild beschossen. Es flüchtet in hohem Tempo, ohne erkennbar zu zeichnen. Nach der Jagd sind weder Anschuss noch Schusszeichen zu finden. Ihr Standnachbar hat die Situation beobachtet und bestätigt Ihren Fehlschuss. Welche Aussage trifft zu?